Frankreich Individual - Avoriaz

Ortsansicht
Ortsansicht
Ortsansicht
Portes du Soleil Die Schweiz hat als Skiland weiß Gott viele Superlative zu bieten. Einer davon ist das mondäne Gebiet „Portes du Soleil“. Ein großer Teil der 650 länderübergreifenden Pistenkilometer liegt allerdings im französischen Savoyen. Um die Gunst der Urlauber buhlen 12 Skiorte. Es gibt schöne, beschauliche Orte, wie etwa Champéry und Morgins auf der Schweizer Seite oder aber typische, zweckdienliche Retortenstationen in Frankreich wie Morzine oder Avoriaz, wo sich eher das jüngere Publikum wohl fühlt – nicht zuletzt wegen des umfangreichen Angebots, auch die Nacht zum Tage zu machen. Um den vollen Abfahrtsspaß zu genießen, sind gewiefte Pistenkartenleser gefragt. Bei so vielen Alternativen fällt die Auswahl schwer. Doch weil sämtliche Orte einen gemeinsamen Liftpass anerkennen, sind jederzeit spontane Entscheidungen möglich. Brenzlig kann es höchstens werden, wenn man sich irgendwo in den Weiten des tollen Geländes verliert und nicht mehr rechtzeitig an seinen Ausgangspunkt zurückkommt. Dann sind etwas planerisches Geschick und gute Nerven gefragt. Auf den breiten und lang gezogenen Almhängen der Schweizer Seite gibt es genügend Auslauf für gemütliche oder eher betont sportliche Pistengänger. Wie ein fein gewobenes Spinnennetz ziehen sich die Liftanlagen und leichte bis mittelschwere Pisten über den weißen Teppich, der das Wallis bedeckt. Wartezeiten an den Aufzugshilfen haben hier Seltenheitswert. Am schnellsten erreicht man die variantenreichsten Gebiete von Champéry oder Les Crosets aus. Eine Großgondel führt von Champéry auf Croix de Culet, von wo aus man praktisch in alle Himmelsrichtungen zur Skisafari starten kann. Wer schnell und direkt auf die „andere Seite“ der Zweiländerschaukel gelangen will, startet in Les Crosets, wo Sesselbahnen auf die Pointe de Mossette oder den Col des Portes du Soleil führen. Die anschließenden Ziele heißen dann etwa Avoriaz, Morzine oder Châtel. Hüben wie drüben lässt sich problemlos ein tagesfüllendes Programm zusammenstellen. Die möglichen Ausgangspunkte sind so vielfältig wie das Angebot. Umso mehr lohnt es sich, an Tagen mit schöner Fernsicht ab und zu auf den Höhen der Foilleuse, dem Croix de Culet oder oben auf dem französischen Haut-Fort zu verharren, um einen Blick auf die Dents Blanches, Dents du Midi oder gar den „ König“ Montblanc zu erhaschen. Auch wenn auf Schweizer Seite die ganz großen Herausforderungen weniger zahlreich vorhanden sind, so gibt es doch einen echten Klassiker: die berüchtigte Chavanettes. Sie ist nur 1 Kilometer lang. Doch dabei beträgt die Höhendifferenz stolze 330 Meter. Da wird auch dem versiertesten Skifahrer sein Können abverlangt. Unsichere sollten hier lieber keine Experimente wagen und es besser bei einem Blick auf die steile Buckelpiste belassen, denn wer mit der Sesselbahn über den Hang schwebt, der kommt von oben mühelos auf der anderen Seite nach Avoriaz hinunter. Von dort aus führen verschiedene Wege zu den langen Abfahrten auf französischem Gebiet, die den sportlich Ambitionierten ausreichend fordern. Ausgangspunkt zu solchen Pisten sind beispielsweise Pointe de Nyon, Chamossière oder Leanfolly mit Ziel Morzine oder Les Gets. Unzählige Möglichkeiten bieten die Portes du Soleil für Tiefschneefans. Mit einer der sehr zahlreich angebotenen geführten Skisafaris findet man die schönsten Varianten im Gelände abseits gewalzter Pisten. Und das sind wahrlich eine ganze Menge. Schon lange gern gesehene Gäste sind Snowboarder. Allein 7 Snowparks gibt es im Portes du Soleil-Gebiet. Und dazu auf den breiten und bestens präparierten Pisten reichlich Platz zum Carven. Ein weiteres Plus: Schneesicherheit ist im gesamten Skiparadies bis weit in den April kein Thema. Es schneit oft und viel. Trotzdem gibt es im langen Winter auch hier genügend Sonnentage. An diesen sind die Terrassen der Cabanes, gemeint sind damit hier die Skihütten, gefragte Pistenstopps, in denen die Skifahrer mit den typisch regionalen Spezialitäten ihren Hunger wieder stille. Bei Raclette, dampfendem Käsefondue und dem einen oder anderen Gläschen Fondant kann es gut vorkommen, dass sich die Mittagspause dann auch etwas umfangreicher gestaltet. Wer abendlichen Rummel sucht, der quartiert sich normalerweise in den französischen Orten ein. Doch wenngleich es in den Schweizer Stationen etwas ruhiger zugeht, gaben die Unterwalliser doch auch in dieser Beziehung von den größeren Skistationen einiges gelernt. Après-Ski-Möglichkeiten gibt es zwischenzeitlich überall. In heimeligen Lokalen und größeren Hotels finden Nachtschwärmer die gesuchte Unterhaltung. Ein abwechslungsreiches Abendprogramm für Konditionsstarke gibt es vor allem im urtypischen Dorf Champéry. Aber auch in Morgins kommt keine Langeweile auf. Dazu gibt es hier einen weiteren Pluspunkt: Die eisenhaltige Therme, die zur Wende ins 20. Jahrhundert entdeckt wurde und heute auch von gesundheitsbewussten Urlaubern besuch wird.

Pisteninfo und Lifte

Höhe
1800-2460m
leicht
170
Gondeln
14

Schneehöhen
mittel
380
Sessel
83

Webcam
schwer
100
Skilift
114

Weitere Informationen

Genauere Information erhaltet ihr auf Anfrage unter
mailto:info@skibo.de
Tel: 0234 / 954 22 50

Familien Fahrten

Familienfahrt

Unsre Familienangebote 2010/2011 nach Frankreich und Österreich. Top Skigebiet und top Preise.


Ischgl Kurztripps

Das ultimative Winterevent: Saisonopening in Ischgl. Sichert Euch jetzt Euren Platz bei dieser top Veranstaltung. Inkl. Unterkunft, Skipass, Busfahrt uvm.